Leistungen

Diagnostische und therapeutische Techniken

Der Mensch steht im Mittelpunkt mit seiner Krankheitsgeschichte, seiner Biographie und seiner unverwechselbaren Individualität. Ihm gilt es gerecht zu werden, indem man Krankheitsprozesse erkennt, wichtige Zusammenhänge erfasst und damit auf eine Lösung der Problematik hin arbeiten kann. Dazu braucht es medizinisches Wissen, klinische Erfahrung und schlicht Menschenkenntnis.
Die Technik ist lediglich Mittel zum Zweck. Als solches sollte sie aber möglichst ausgefeilt und verlässlich sein. Es kommen verschiedene Methoden zur Anwendung, wobei bewusst verschiedene Ebenen des «biologischen Systems» erfasst werden. Damit können Befunde auch über die einzelnen Methoden hinaus bestätigt oder korrigiert werden.

Anamnese

Die Krankengeschichte; keine Technik? Oh doch und zwar die älteste. Sie ist erfreulicherweise auch bei Stromausfall anwendbar. Diese Basis der Untersuchung ist unendlich wichtig. Der Erkrankte nennt uns meist seine Diagnose, wenn wir nur gut genug hinhören können. Alles, was danach gemessen wird, muss sich in diesem Rahmen abbilden und verstehen lassen. Wenn das nicht gelingt, sind sehr wahrscheinlich die Messungen auf dem Holzweg.

Sensor

Grafik des Durchschnittswertes des Sensors

Der Sensor besteht aus einer enorm sensiblen Antenne, die nach dem Herausfiltern von Störfeldern der Umgebung das elektromagnetische Spektrum des Körpers erfasst. Nach 30 Messungen wird ein (gut reproduzierbarer) Durchschnittswert anhand einer einfachen Grafik dargestellt. Bis dahin wurde in keiner Weise in das Energiefeld eingegriffen. Ich sehe ein Abbild der Regulation des Organismus ohne Verfälschung. Daraus lassen sich erste Rückschlüsse auf die betroffenen Organe und Krankheitsprozesse ziehen.

Funktionelle Diagnostik

Darstellung der Organe nach deren Funktion

Die komplexen mathematischen Berechnungsvorgänge des «Elektro-Interstitial-Scans» sind ohne Spezialkenntnisse in Physik und Chemie nicht mehr nachvollziehbar. Die äussere Anordnung ist dagegen einfach. Je 2 Elektroden an Füssen, Händen und Stirne leiten sehr schwache Ströme durch den Körper. Damit wird (ebenfalls sehr gut reproduzierbar) der Säure-Basen-Haushalt im Umfeld (Interstitium) der Organe gemessen. Daraus ergibt sich eine Darstellung der Organe nach deren Funktion. Die komplexe Mathematik erlaubt darüber hinaus Blutsalze und die wichtigsten Hormone semiquantitativ zu erfassen.
Das Muster der Organfunktionen wird ferner mit einer Datenbank von bekannten Krankheiten verglichen und daraus die Wahrscheinlichkeit von bestimmten Krankheitsprozessen berechnet.
Dies sind nur die Hauptfunktionen, die regelmässig zu Anwendung kommen. Die Kunst besteht darin, jedes Instrument dort einzusetzen, wo es die höchste Treffsicherheit aufweist. So ist die Hauptanwendung im Kontext der Untersuchungen das genau gemessene Abbild der Organfunktion.

PC-gestützte Bioresonanz

Darstellung eines Organs mit seinen Schwingungen

Diese Systeme arbeiten mit den allgemein anerkannten Bioresonanz-Techniken. Gemessen wird wiederum mit Elektroden an Füssen, Händen und Stirn. Jeder Mensch hat ein nur im eigenes schwingendes elektromagnetisches Feld. Störfaktoren wie Krankheitsprozesse, veränderte Organe oder z.B. Infektionserreger, können als Fremdenergie von einem solchen System erkannt werden. Alles Lebendige und Gesunde ist im Fluss und verändert sich rhythmisch. Störfaktoren dagegen bleiben unverändert bestehen und sind daher technisch relativ leicht erfassbar.
Einmal festgestellt kann man mit diesen unerwünschten Schwingungen den Körper zu einer Heilungsreaktion provozieren indem man sie verstärkt dem Körper wieder zurückführt. Ist der Körper bereits geschwächt, lassen sich solche Schwingungsmuster umpolen (invertieren) und so wieder dem Körper zuführen. Die resultierende Schwingung aus der ursprünglichen und der zugeführten Schwingung hat dann einen stark beruhigten, gedämpften Charakter was man namentlich zur Therapie («Löschung») von Allergien nutzt.
Ist ein Organ geschwächt, lassen sich die Frequenzmuster, die es im gesunden Zustand haben sollte, dem Körper zuführen. Dabei lässt sich feststellen wie schnell und gut ein Organ mit seinen Schwingungen «gesättigt» werden kann, was eine sehr schön reproduzierbare Methode darstellt, den Zustand der Organe auch auf diese Weise energetisch zuverlässig abschätzen und behandeln zu können.

Ein solches System wird während der ganzen Sitzung zuerst diagnostisch und dann therapeutisch eingesetzt. Die diagnostischen Messungen sind dabei allerdings nicht ganz exakt reproduzierbar. Dies ist bei den gängigen Bioresonanztechniken systembedingt und unausweichlich. Genau diese Situation hat dazu geführt, dass diese Untersuchungen in den Kontext anderer Messungen eingebettet werden um die Treffsicherheit der Beurteilung zu verbessern. Wegen der sehr vielseitigen und tiefgreifenden Therapiemöglichkeiten solcher Systeme verdienen sie unbedingt einen festen Platz im Ablauf einer Behandlung.

Nichtlineare Systemdiagnostik

Symbolbild eines Herzens

Leider wird der Markt seit geraumer Zeit mit Plagiaten solcher Systeme überschwemmt, was zu einer schwierigen Situation führt. Vor allem, wenn Therapeuten dann auch noch wenig medizinisches Wissen haben und in die Technik nicht solide eingeführt worden sind, ist die Enttäuschung vorprogrammiert.
Die Funktionsweise wird mit Quantenphysik erklärt und ist enorm komplex. Mit dieser Technik kommt man den diskretesten Einblick in die physische Strukturen. Anhand von Symbolbildern wird dargestellt, inwieweit eine spezielle Struktur im Körper dem ursprünglichen Bauplan entspricht, respektive wie weit sich die physische Struktur vom Normalen entfernt hat. Dabei können ganze Organe, Histologische «Schnitte», einzelne Zellen und deren kleinste Untereinheiten berechnet, in ihrem Ordnungsgrad (Entropie) dargestellt und – behandelt werden. Natürlich sind die Werte (in der Originalversion der Technik!) auch sehr gut reproduzierbar.
Detail-Analysen der Schwingungsmuster können auf allen Ebenen mit Datenbanken verglichen werden. Stimmt z.B. das Schwingungsmuster eines bestimmten Bakteriums zu mehr als 95% (!) mit der gemessenen Schwingung überein, kann man davon ausgehen, dass dieses Bakterium an diesem Ort anwesend ist. Stimmen dann die Befalls-Muster der Organe auch noch mit dem Muster einer bestimmten Krankheit überein, ist die Diagnose mit so grosser Sicherheit zutreffend, dass man davon im Sinne einer Arbeitshypothese ausgehen kann. Aber erst wenn eine entsprechende Therapie auch zum Erfolg führt, darf eine Diagnose als genügend gesichert gelten.

ABER – es ist das leichteste der Welt, mit diesen Systemen einen Gesunden krank zu machen und das muss um jeden Preis vermieden werden. Es gibt viele Vorgänge, die naturgemäss ablaufen und nicht einer Krankheit entsprechen, obwohl sie gerade zur Zeit der Messung deutliche Spuren hinterlassen. Erfahrung ist also im Umgang mit diesen Systemen unbedingt nötig und das medizinische Wissen, das einem meist gut einschätzen lässt, wie die Veränderungen zu interpretieren sind.

Natürlich gibt es auch Situationen, in denen der gebündelte Einsatz all dieser Techniken nicht zum gewünschten Erfolg führt. In zweifelhaften Situationen wird daher eine Kontroll-Messung und/oder die Bestätigung oder der Ausschluss einer bestimmten Krankheit durch die Schulmedizin angestrebt.
Die Schulmedizin hat selbstverständlich absolut ihre Berechtigung. Von meiner internistischen Ausbildung und Tätigkeit kenne ich die Möglichkeiten von dieser Seite her aus jahrelanger Erfahrung. Ich kenne aber auch die Grenzen und hier kommt eine vernünftige eingesetzte Komplementärmedizin zum Tragen. Es ist mir sehr bewusst, dass die «Alternativmedizin» gerade in den letzten Jahren auch manche «Blüte» hervorgebracht hat Hier muss sich noch Spreu vom Weizen trennen. Es wird lange dauern bis sich die beiden unversöhnlichen Lager ernst nehmen und neue verbindliche Richtlinien entwickelt werden können. Bis dahin muss diese Ausführung enden mit dem Hinweis

Alle beschriebenen Techniken und Therapien sind von der heutigen Wissenschaft nicht anerkannt.