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Hintergründe der Informations- und Energiemedizin

Die neue «Bioresonanz»

«Bioresonanz» ist ein sehr dehnbarer Begriff geworden. Die entsprechenden Techniken haben sich in den letzten Jahren stark weiter entwickelt. So kann man heute von klassischen Bioresonanz-Methoden und neuen Techniken der Schwingungs-Analyse sprechen, die sowohl in der Diagnose als auch in den therapeutischen Möglichkeiten bisher nicht vorstellbare Dimensionen umfassen.

Grundlage aller heutigen Methoden ist das feine, heute aber zunehmend präzise messbare Energiesystem, das als unablässig schwingendes elektromagnetisches Wellenmuster («Biophotonen») den ganzen Körper durchdringt und als energetisierende und gleichzeitig ordnende Kraft alle Abläufe des Organismus, der einzelnen Organe, der Zellen und selbst der kleinsten Untereinheiten der Zelle belebt und im Zusammenspiel regelt.
Daher hat sich anstelle des Begriffes Bioresonanz immer mehr die Bezeichnung Energie- und Informationsmedizin durchgesetzt. Es geht um die Information, die den Körper dazu befähigt seine ihm entsprechende Form zu gestalten und die entsprechende Funktion auszuüben. Diese Information ist aber immer, wenn sie wirksam sein will, auch an eine Energie gebunden, welche den Informationsfluss im ganzen Körper gewährleistet und gleichzeitig auch die Umsetzung der Information vor Ort ermöglicht.
Wenn ich ein Wort nur denke, hat es ausserhalb meiner Realität wenig Wirkung. Spreche ich das Wort aber aus, wozu physische Energie notwendig ist, erreichen die Schallwellen mit der Information des Wortes das Gegenüber und eine Wirkung kann in Gang kommen.

Zusammenhänge

Es ist eine erstaunliche Tatsache, dass die klassische Medizin nichts Wirkliches aussagen kann über die Kraft, die aus totem Stoff ein lebendiges Gebilde formen kann.
Lange Zeit konnte man über diese offensichtlich anwesende Kraft nur philosophieren. Bereits Paracelsus nannte sie Äther. Rudolf Steiner, der Begründer der anthroposophischen Medizin, sprach von einem «Ätherleib» der als «Bilde-Kraft» die lebende Materie formt und in ihren vielfältigen Funktionen erhält. Steiner konnte bereits präzise die hier wirksamen Phänomene formulieren. Aber erst heute, im Zeitalter der Quantenphysik und der hochpräzisen, computergesteuerten Messinstrumente, lassen sich diese Kräfte zweifelsfrei identifizieren und gezielt erforschen. Die wirksamen Energie- und Informationsmuster wurden als sogenannte Biophotonen entdeckt und bereits eingehend erforscht. Dabei zeigten sich erstaunliche Phänomene vor allem im Zusammenspiel dieser Schwingungs- Phänomene der Biophotonen mit den als Antennen gerade für diesen Frequenz-Bereich hochsensiblen Gebilden unserer Erbsubstanz (DNS). Zweifellos hat die Genetik Recht wenn sie beschreibt und errechnet, welches Genmuster wir von unseren Vorfahren erhalten haben. Was aber aus diesem Muster umgesetzt wird, scheinen effektiv die Biophotonen zu bestimmen! Man kann die Erbsubstanz mit einer Klaviatur vergleichen und die Biophotonen (also die im Körper aktiven elektromagnetischen Schwingungsmuster) als den Pianisten. Nachdem auch zweifelsfrei nachgewiesen werden konnte, dass die Biophotonen von unserem seelischen Zustand beeinflusst werden ist es nun auch wissenschaftlich zwingend von einem direkt und ganz zentral wirkenden Einfluss unserer inneren Befindlichkeit auf unseren körperlichen Zustand zu sprechen.

Noch immer sind wir weit davon entfernt, das Mysterium des Lebens wirklich zu begreifen, aber wir gehen durch eine neue, enorm spannende Schule der Natur der Schwingungen, Resonanzen und Dissonanzen des Ganzen, bis hin zu den kleinsten Teilchen, die uns einmal mehr mit Ehrfurcht vor dem unendlichen Netzwerk des Lebens erfüllt. Die Partitur des Lebens, die «Klangmuster» der krankmachenden und der heilenden Schwingungen treten immer deutlicher zu Tage.

So kann man heute zunehmend genau begreifen, wie es möglich ist, dass pro Sekunde Millionen Zellen sterben und die neuen Millionen sofort «wissen», was sie an welcher Stelle des Körpers aus ihrem Erbgut realisieren dürfen und müssen – obwohl alle offiziell anerkannten Regulations-Mechanismen (Nervensystem, Hormonsystem) hierfür viel zu langsam sind.
Die heutigen Erkenntnisse betreffend einer alles durchdringenden Energie- und Informations-Übertragung sind wissenschaftlich so gut abgesichert, dass auch die Schulmedizin auf Dauer nicht umhin kommen kann, zu akzeptieren, dass ihre wissenschaftliche Basis zum Teil veraltet ist und namentlich die Quantenphysik eine viel fruchtbarere Grundlage für das Verständnis körperlicher Phänomene bieten kann…

Der therapeutische Erfolg überzeugt

Ich bin ein sehr skeptischer Mensch, wenn es um Ansätze und Techniken geht, die das Verständnis von Gesundheit und Krankheit betreffen und lasse mich letztlich nur durch den therapeutischen Erfolg überzeugen. Genau dies habe ich aber am eigenen Leib mit einer invalidisierenden Borreliose (Infektion durch Zecken-Bakterien) erlebt und das hat mich definitiv angestachelt, dieser zunächst unbegreiflich scheinenden «Bioresonanz» nachzugehen, in der Hoffnung, ich könne meinen Patienten ähnliche Heilungs-Erfolge ermöglichen.

Auf der Suche nach grösstmöglicher Genauigkeit und Verlässlichkeit der Methoden führte mich der Weg über die heute noch gebräuchlichen Systeme, die mit von Hand durchgeführten Messungen arbeiten, zu computergesteuerten Analyse- und Therapiesystemen.
Die Konsequenz war, dass ich mich wohl oder übel mit der Welt der Computer anfreunden musste, um eine befriedigende Objektivität zu gewährleisten. Der Vorteil einer PC-gesteuerten Messung ist die viel grössere Datenbank, die zu Messungen und Vergleichen herangezogen werden kann. Der Nachteil ist, dass einige Kunden vor lauter PCs fragen, wo denn da noch «Bio» sei und mit dem Ganzen nicht so recht in Resonanz gehen möchten…

Aber; «wer viel misst, misst Mist», dieser alte Spruch aus der Messtechnik bleibt gültig. Ein System für sich alleine kann in einzelnen (leider auch gerade in den wichtigen) Messungen falsche oder zumindest verzerrte Werte zeigen, die in die Irre führen können.
Mein Lösungsversuch besteht darin, mit völlig verschiedenen, von einander unabhängigen Methoden und Apparaturen zu messen. Die verschiedenen Messungen werden dabei bewusst auf verschiedenen Ebenen des Informations- und Schwingungs-Systems des Körpers durchgeführt.
Es werden der Reihe nach die Regulation der wichtigsten Organe, die Organfunktion, die Antwort auf eine Provokation mit einer Schwingung und der physische Ordnungszustand des Gewebes erfasst und miteinander in Beziehung gebracht. Das ist sowohl instrumentell als auch «intellektuell» sehr anspruchsvoll, ermöglicht aber eine viel grössere Genauigkeit und Sicherheit in der Erfassung eines biologischen Systems.
Wenn im Idealfall alle Techniken dieselbe Aussage z.B. über ein Organsystem machen, fühle ich mich dazu berechtigt, eine Arbeitshypothese zu formulieren (z.B. entzündliche Reaktion der Leber auf Virus XY) und wenn sich eine entsprechende Therapie heilsam auswirkt (und nur dann!) war ich der Wahrheit nahe genug…

Das klingt sehr kompliziert, hat sich aber für einen kritischen Anspruch bewährt und ich bin sehr bemüht, die Zusammenhänge einfach und nachvollziehbar für den Betroffenen darzustellen, denn ich gehe davon aus, dass die Menschen heute nicht nur repariert werden wollen, sondern auch verstehen lernen möchten, was sich in ihrem Körper, in ihrem Energiesystem abspielt.

Heilung lässt sich nicht erzwingen

Trotz aller Bemühungen (und meine Suche geht natürlich unablässig weiter) ist es natürlich nicht immer möglich, die Situation in ihrer ganzen Vielschichtigkeit zu verstehen. Manchmal meint man auch recht gut zu verstehen und der Heilungserfolg will sich dennoch nicht einstellen. Das ist natürlich für alle Beteiligten unbefriedigend – aber letztlich unabwendbar und führt mich zu einem Credo, dass ich gerne aussprechen will: «Heilung ist etwas Heiliges, sie lässt sich nicht erzwingen». Sie folgt einem eigenen Zeitplan, einer eigenen Logik. Sie ist nicht immer und in jedem Fall «zu haben», auch wenn sie prinzipiell möglich wäre.
Auch wenn die hier wirksamen Zusammenhänge im Einzelfall zunächst nicht ersichtlich sind, kann es sein, dass ein Mensch ein Leiden weiter tragen muss. Innere oder äussere Prozesse können ihn hindern, tief greifende Umstellungen innerlich anzugehen oder auch die Antwort auf eine Therapie zum Teil blockieren.

Krankheiten sind Lehrmeister

Das führt mich zu einem zweiten Credo, das ich etwas provokativ formulieren möchte: «Krankheiten sind Lehrmeister, die uns Aufgaben stellen, die vollkommen auf uns und unsere Lebenssituation abgestimmt sind». Durch die Arbeit an diesen Aufgaben, wenn wir dies akzeptieren können, arbeiten wir mit der Hand zusammen, die unser Leben führt und bestimmt. Damit arbeiten wir aber direkt an unserer Lebensaufgabe. Wir arbeiten daran, aus unserem Instrument das Beste herauszuholen. Das ist leider meist nur unter Druck und in schmerzhaften Umschmelzungsvorgängen möglich. Doch wenn dieser neue Kern entstehen kann, ist ein neues Leben gewonnen.

Sicher sind das heikle Fragen, aber sie gehören dazu, spätestens wenn «es» einfach nicht recht klappen will. Es ist eindrücklich, dass die grössten Künstler, Wissenschaftler oder in gutem Sinne führenden Menschen, wenn wir sie nur etwas näher kennen lernen, genau durch meist existentielle Krisen hindurch gehen mussten, bevor sie ganz sich selbst sein konnten. Man bedenke zudem, dass trotz einem immensen Forschen mit immer neuem Wissen, mit immer neuen Techniken oder Medikamenten, das Leid nie aus der Welt geschaffen werden konnte. Sicher, gewisse Krankheiten «verschwinden», leider machen sie aber regelmässig neuen Übeln Platz, die wir zunächst wieder als unüberwindbare Schranken akzeptieren müssen. Offenbar kann es (noch?) nicht sein, dass wir auf diese unerbittlichen Lehrmeister verzichten können. Wir sind wohl dem möglichen Ideal doch noch zu weit entfernt.
Eines wurde aber doch erreicht, die schlimmen körperlichen Folgen schwerer Krankheiten können heute in vielen Fällen gemildert werden. Wir werden älter und bleiben dabei selbständiger. Die seelischen Auswirkungen aber sind auch durch heutige Spitzenmedizin nicht wirklich eindrücklich gebessert. Im Extremfall sterben wir zwei- dreimal und werden wieder gerettet. Wir überleben zwar, aber wie? Wer hilft dem Kranken in einer Sinngebung, einer wirklichen Verarbeitung des Erlebten?

Ergänzung zur Schulmedizin

Daher ist eine dem einzelnen Menschen angepasste Energie- und Informationsmedizin heute eine Forderung der Zeit und eine ideale Ergänzung zur sogenannten «Schulmedizin» (die absolut ihre Berechtigung hat). Wenn es möglich ist, die krankmachenden Prozesse in der Entstehung zu erfassen, zu verarbeiten und zu therapieren, besteht, die Chance, die für uns so wichtigen Lernschritte anzugehen, bevor es bereits zu irreparablen Zerstörungen in unserem Körper gekommen ist.
Aber selbst wenn es zu schweren Krankheitsbildern gekommen ist, macht der Einsatz dieser Methoden Sinn, denn es kann häufig noch eine Verbesserung der Beschwerden und damit der Lebensqualität erreicht werden, weil sich die restlichen Organfunktionen sinnvoll unterstützen lassen. Damit aber wird auch Zeit gewonnen für den letztlich entscheidenden Prozess der inneren Arbeit.

Was macht krank?

Denn was macht eigentlich krank? Ich denke, dass es Novalis am bestem auf den Punkt brachte mit seinem Satz: «Nichts giftet wie die Seele»! Man bedenke, dass Novalis sicherlich noch nichts wusste vom Zusammenspiel der Biophotonen mit unserer Erbsubstanz. Sein Genie hat aber den wahren Zusammenhang «erfühlt». Es ist immer wieder atemberaubend wie grosse Seher und Denker weit vorausgreifend Zusammenhänge formulieren, die wir heute in mühsamer Kleinarbeit endlich auch wissenschaftlich begründen können.
Letztlich, davon bin ich auch angesichts meiner eigenen Krankheitsgeschichte überzeugt, liegt die Wurzel jeglicher Energiestörung im Geistig-Seelischen. Wenn Energiestörung zu lange wirken, geraten die entsprechenden Funktionen und Organe zunehmend in Not, werden aus dem «Gesamtklang» des Körpers zum Teil isoliert und sind so schliesslich Krankheitsprozessen ausgeliefert: Dann erst können z.B. Viren, Bakterien, Pilze, Giftstoffe etc. das Terrain finden, um sich zu vermehren, auszubreiten und den Körper ihren eigenen Gesetzen zu unterwerfen.
Im Einzelnen sind diese Vorgänge nicht immer leicht ersichtlich und wahrscheinlich laufen die Prozesse auch sehr individuell ab. Ich hüte mich daher sehr, Krankheiten einfach zu «psychologisieren», weil ich davon ausgehe, dass der jeweilige Schlüssel nur vom Betroffenen selbst gefunden werden kann - wenn er das wirklich will.

Es ist aber NICHT mein Ansatz, mit diesen zum Teil sehr geheimnisvollen Zusammenhängen die Menschen am Anfang zu belasten. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es kaum hilfreich ist, als Leidender zunächst zu hören, dass man «etwas falsch gemacht habe». Ich setze alles daran, die Vorgänge soweit verstehen zu können, dass eine sinnvolle Therapie über entsprechende Korrekturen der Energiesysteme sofort einsetzen kann.
Wenn dann die Beschwerden sich zu lindern beginnen, kann man sich weiteren Ebenen zuwenden – falls der von einer Krankheit Betroffene dies wünscht. Hier muss die grösstmögliche Freiheit zum Zuge kommen. Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. Es ist in keiner Weise erlaubt, jemandem irgendein Weltbild aufzudrängen. Es ist auch nie erlaubt moralische Beurteilungen oder gar Schuldzuweisungen in irgendeiner Form aus zu sprechen. Ich halte mich sehr bewusst an diesen Weg. Wenn es sich ergibt, kann ich versuchen, mitzudenken, wie eine Lösung auf der Ebene der seelisch-geistigen Ursachen von Innen her entwickelt werden kann. Immer aber ist der Mensch, so wie er ist, der Ausgangspunkt und meine Intention zielt vor allem darauf, den Betroffenen zu helfen, wieder zu den eigenen Impulsen, zu den eigenen Quellen zurück zu finden.

Was heilt?

«Nichts giftet wie die Seele»; was aber heilt die Seele? Es gibt viele Wege; die Zeit, Vergessen, Verarbeiten, Verzeihen, sich stärken am Guten, gehören dazu. Sicherlich ist es aber der Geist, der seiner Seele wieder neue Impulse gibt, der am tiefsten die Wunden heilen kann. Ich versuche daher mitzuhelfen, dass die Menschen durch Krankheit und Leiden zurückfinden zu ihren innersten Impulsen: Was wollte ich in diesem Leben, was erwartete ich, was gibt mir Kraft und Energie und wie weit habe ich mich davon entfernt, weil ich meinte, Konzessionen machen zu müssen oder mir dafür keine Zeit nehmen wollte/konnte? Wenn ein Weg gefunden werden kann, solche Elemente wieder in das Leben zurück zu holen, ist enorm viel gewonnen für die aktuelle Situation, aber auch im Sinne einer wirklichen Prävention. Man muss ja dabei «das Kind nicht mit dem Bade ausschütten», kleine Veränderungen an entscheidender Stelle bewirken oft wahre Wunder!

Der beste Therapeut ist der letzte – aber er sollte so fair sein, diejenigen, die vor ihm gearbeitet haben nicht gering zu schätzen, denn sie haben alle auf ihre Weise mit ihrem Verständnis und ihren Möglichkeiten an der Heilung gearbeitet und den Körper und Menschen so vorbereitet, dass sich im besten Falle schliesslich die Gesundheit wieder einstellen kann. Im Verhältnis zum unüberschaubaren Kosmos von Seele, Geist und Körper sind wir alle in etwa gleich unwissend (schon wieder ein Credo). Wir tun gut daran in aller Entschiedenheit unser Bestes zu geben und dabei auch noch bescheiden genug zu sein, dass das alleine vielleicht nicht ganz ausreichen konnte.

Ich möchte diesen Einblick in meine «Bioresonanz-Philosophie» ganz prosaisch beschliessen mit dem Bekenntnis: Ich will helfen und wo möglich heilen. Das ist mein Leben, mein Beruf. Nicht jeder Schnupfen hat kosmische Dimensionen. Man kann sich in meiner Praxis auch ganz einfach kurieren lassen – so es denn möglich ist.